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Ich bin seit heute unter Quarantäne mit meinem positiv auf COVID 19 getesteten Mitbewohner.

Dies ist Teil I, hier geht es zu [Teil II] und [Teil III].
Wie hieß es in der Eröffnungsszene in dem Film Fargo? Auf Wunsch der noch Lebenden wurden die Namen geändert, aus Respekt vor den Infizierten wurde alles andere so erzählt, wie es geschehen ist?
Im weiteren Verlauf der Geschichte und zur leichteren Lesbarkeit schreibe ich unter dem Pseudonym Coronny.
Donnerstag 27. Februar
Ich bin selbständig und arbeite die meiste Zeit von zuhause (foreshadowing??). Meine Mutter wohnt in einem anderen Bundesland und hatte vor kurzem eine OP. Sie ist noch etwas angeschlagen und meine Geschwister und ich wechseln einander nun regelmäßig mit ihrer Pflege ab. Meine Schwester ist zurück in London und gerade will ich mich auf den Weg in die Heimat machen, als mein ausländischer Mitbewohner völlig aufgelöst in meinem Türrahmen steht und mir sein Handy entgegenstreckt. Er spricht ein erstaunlich akzentfreies Deutsch aber er hat noch kein großes Vokabular, da er erst ein halbes Jahr in Deutschland seinen Master studiert. Deshalb kommt es häufiger vor, dass ich für ihn dolmetsche. Ich greife sein Telefon an und erfahre von der Person am anderen Ende, dass wiederum dessen Mitbewohner in die Klinik mit Verdacht auf Corona eingewiesen wurde und dass er und sein zweiter Mitbewohner nun einen Abstrich gemacht bekommen. Der, mittlerweile im Krankenhaus in Quarantäne befindliche, Kranke war eine Woche zuvor aus seinem Heimatland über Flughafen FFM zurückgekehrt. Da mein Mitbewohner Kontakt mit Ihm, nachfolgend Corona OG und dessen Mitbewohner (Corona lite) und zudem mit ihnen zusammen gespeist hatte, solle auch er vorsichtshalber im Gesundheitsamt anrufen.
In diesem Moment, realisiere ich, dass über den potenziellen Gefahrenherd in meiner Hand auch noch ganz andere Dinge als nur schlechte Botschaften in mein Immunsystem dringen können.
Ich lege das Handy auf den Boden und bitte meinen Mitbewohner, mitsamt dessen, in sein Zimmer zu gehen während ich das Gesundheitsamt kontaktiere. Ich rufe 10 mal an und bekomme innerhalb einer Stunde weder eine Sekretärin noch einen Anrufbeantworter. Zwischendurch rufe ich bei der Corona Bürgertelefonhotline des Robert Koch Instituts in Berlin an. Dort schildere ich meine Situation und frage nach, wie ich weiter vorgehen soll. Der Mitarbeiter wirkt leicht überfordert und bittet mich es weiter beim Gesundheitsamt zu versuchen, bis ich durchgestellt werde. Er habe selbst auch keine Ahnung wie ich weiter vorgehen solle. Auch er habe keine heiße Leitung.
Mich beschleicht das Gefühl, als wäre der Grad der medizinischen Vorbereitung in unserer Nation tendenziell ausbaufähig.
Gegen Nachmittag werde ich von einer Ärztin kontaktiert mit der Bitte meinen Mitbewohner morgen früh zum Hintereingang des Gesundheitsamts zu schicken, in welchem er dann einen Abstrich im Rachen gemacht bekommt. Bis dahin soll er die Wohnung nicht mehr verlassen. Auf die Frage was denn mit mir sei, werde ich informiert, dass es mir frei stünde zu gehen wenn ich die Möglichkeit habe, da ich selbst keinen direkten Kontakt mit dem ursprünglichen Patienten hatte. Ich werde auch nicht getestet. Die Möglichkeit, dass mein Mitbewohner in Isolation kommt sei ausgeschlossen, da er keine Symptome zeigt und das Krankenhaus sonst an seine Kapazitäten käme. Auch das Ordnungsamt würde sich bemühen eine isolierte Unterbringung für meinen Mitbewohner zu organisieren, jedoch könnte das dauern, da die Stadt nicht die entsprechenden Mittel hat. Fun fact, wir sind in der Top 3 der höchstverschuldeten Städte Deutschlands.
Mir wird nun gesagt, dass ich am besten zu Verwandten gehe, aber mir stünde diese Entscheidung frei. Der Pragmatiker überschlägt kurz die damit verbundenen Risiken. Da ich die letzte Woche in Kontakt mit meinem Mitbewohner stand und wir gemeinsam in der Küche gekocht hatten und ich den Berichten der sehr hohen Kontagiosität glauben schenke, komme ich zu dem Entschluss, dass mein Immunsystem das ganze verkraften wird - das meiner Mutter jedoch nicht.
Auch wenn ich ein Proponent für das sozialverträgliche Frühableben der älteren Generationen bin, reizt mich das aktive Herbeiführen einer Erbschaft in der eigenen Familie nicht.
Ich selbst sehe die Wahrscheinlichkeit, das ich bereits den Virus in mir trage als gegeben, die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit meinem teutonischen Herrenmaß und -gewicht diesen Infekt überlebe als garantiert, das Risiko mir nahestehende Menschen zu gefährden als zu hoch. Ich entscheide mich zu bleiben und werde versuchen meinem Mitbewohner, nachfolgend Corinna, ein Ersatz für seine 5000 km entfernte Familie zu sein. Er macht sich selbst wahnsinnige Vorwürfe und ist sichtlich mental aufgelöst. Wir vereinbaren, dass er im Zimmer bleibt und ich Ihn bekoche. Wenn er ins Bad muss, bleibe ich in einem der anderen Räume hinter verschlossener Tür und er trägt meine Atemschutzmasken welche ich eigentlich zum Schleifen und Dremeln verwende und schon mit geliebäugelt hatte für einen Obulus auf eBay zu verkloppen. Alle Flächen die er berührt möge er zeremoniell mit meinem Desinfektionspray taufen. Ich renne in die Apotheke gegenüber und kaufe 4 Fieberthermometer. Seitdem war ich nicht mehr außerhalb der Wohnung.
Freitag 28. Februar
In der Nacht habe ich massiven Schüttelfrost, Durchfall und Husten und schlafe vor 4 Uhr nicht ein. Eigentlich hielt ich mich bis dato immer für einen rationalen, mental gefestigten Menschen mit geradezu übersteigerter Willenskraft. Doch gegen das Einbildungsvermögen meines Hirns war ich nicht gewappnet. Ich bin felsenfest überzeugt, dass ich mir alle Symptome selbst eingebildet hatte und nicht, dass ich mich am Vortag beim mit Chlor Reinigen der Wohnung bei gleichzeitigem Stoßlüften, zu leicht bekleidet erkältet hatte.
Dennoch. Ich will auch getestet werden.
Ich versuche vergeblich das Gesundheitsamt zu erreichen. Um 9:30h soll Corinna im Amt erscheinen, da wir das Benutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln für zu gefährlich erachten, marschiert er alleine, bereits eine Stunde früher, fußläufig die 3 Kilometer durch den Restschnee.
Um 9:45h erhalte ich einen Telefonanruf von einer neuen Ärztin, wo denn Corinna bleibe? Panisch checke ich nochmal ob ich ihm die richtigen GPS Koordinaten gewhatsappt habe. Ich lege auf und rufe ihn an. Einmal. Zweimal. Beim dritten Mal geht er dran und lässt mich wissen, dass er gerade seinen Abstrich gemacht bekommen hat und von einer Mitarbeiterin im Amt über Verhaltensregeln aufgeklärt wurde und ein Kit mit Masken und Desinfektionstüchern erhalten hat. Puh. Nur ein Fehler in der internen Kommunikation. Die Ärztliche Versorgung ist bis jetzt anstandslos.
Während er noch bis 12h im Amt ist kommen zwei Beamte vom Ordnungsamt. In Uniform und ohne Maske. Sie klären mich auf, dass ich die Wohnung verlassen und zu Verwandten oder Freunden gehen soll. Da meine Freundin am 2. März ihr Prüfungen fürs Staatsexamen in Jura beginnt und ich sonst nur noch geriatrische Verwandte mit deutlich schwächeren Immunsystemen habe, verneine ich. In dem Moment klingelt das Handy des Mitarbeiters und eine weitere Ärztin aus dem Gesundheitsamt möchte mich sprechen. Er hält mir sein Handy hin. Schlaubi Schlumpf hält mir sein privates Handy hin. Ich bitte Ihn, der Ärztin meine Mobiltelefonnummer zu geben, dass Sie mich direkt auf meinem Handy kontaktiert. Nach einem 15 minütigen Telefonat in dem mir all die Infos, die Corinna gegeben wurden nochmal erzählt werden, zeigen die Mitarbeiter des Ordnungsamts Verständnis für meine Situation und gestatten es mir in der Wohnung zu bleiben.
Zuvorkommender weise erkundigen Sie sich noch ob es mir an etwas fehlt, ob man mir etwas bringen soll. Da ich den Aluhut nicht nur adoptiert sondern mit ihm geboren, durch ihn geformt wurde, habe ich genug Lebensmittel auf Vorrat für mehrere Wochen. Ein Blick in den Weinschrank, in die fermentation station und den Vorratskeller offenbaren 120 Liter Wein, Eingelegtes und Konserven. D.h. Cabernet, Kimchi und Kicherbsen bestimmen die Diät der kommenden Tage.
Wir werden nochmal darauf hingewiesen, dass Corinna, rechtlich verbindlich, 14 Tage unter Quarantäne ist und die Prämissen nicht verlassen darf. Ich darf noch das Weite suchen. Ich entscheide mich zu bleiben.
Samstag 29. Februar
Ich schlafe diese Nacht sensationell und bereite am nächsten morgen Frühstück zu. Noch habe ich Orangen im Haus und es gibt unter anderem frisch gepressten Saft und frischen Ingwer Zitronen Tee. Ich denke die ganze Zeit an meine Freundin, die sich gerade, in einer anderen Stadt, ihren Kopf über das bevorstehende Staatsexamen zerbricht. Gerne würde ich mit ihr darüber sprechen doch, Abends bei der Videotelefonie, tue ich so als wäre alles normal. Sie hat es direkt gemerkt, dass ich mich komisch verhalte, offensichtlich kennt Sie mich nach 3 Jahren etwas besser. Ihren Fragen weiche ich aus und deflektiere das Thema.
Corinna bittet mich um nichts und ich muss 5 mal am Tag fragen, nein, explizit anbieten ob ich denn etwas bringen kann. Er will mir nicht zur Last fallen. Im persischen gibt es das Konzept des Taarof eine übertriebene, zeremonielle Unaufrichtigkeit aus Höflichkeitsgründen. Der eigene Wille wird verleugnet um ein Gefühl der Anerkennung des Gegenüber zu vermitteln. Es kann passieren, dass man in Teheran 2-3 mal dem Taxifahrer das Geld hinhalten muss, bis er es nicht mehr ablehnt. Irgendwann mal gelesen, dass diese Verhaltensweise noch aus der Zeit der Nomadenkultur überliefert ist.
Ich koche Skrei mit Kartoffelpüree und Tiefkühlspinat. Als ich ihm das Essen gebe sagt er mir, durch seinen Mundschutz, dass er vor zwei Tagen zum ersten mal Schnee gesehen hat. Ich witzele: 'vielleicht wird's dein letzter.' Er lacht nicht. Ich fühle mich wie scheiße.
Sonntag 01. März
Das Ergebnis des Mitbewohners des Corona OGs ist eingetroffen. Corona Lite ist negativ. Wir freuen uns wahnsinnig. Die Hoffnung, dass auch Corinna einen negativen Test hat steigt. Er hofft, dass er dadurch seine auferlegte Quarantäne verkürzt kriegt und an seinen Klausuren, auf die er sich so lange vorbereitet hat, teilnehmen kann.
Wir warten mit Anspannung auf das Ergebnis. Die Ärzte kümmern sich gut um uns und kontaktieren uns mehrmals telefonisch. Ich denke mir, dass das unglaublich stressig und aufwändig sein muss alle infektionsgefährdeten Ronnys individuell zu kontaktieren. Ich biete meine E-Mail Adresse an. Nein, das ist aus DSGVO Gründen nicht zulässig. Hier ist das System in Deutschland ca. 20 Jahre hinterher. E-Mail ist ein Standard seit 1993. Warum kann nicht jeder betroffene eine PGP Public Key kriegen und signierte, verschlüsselte E-Mails erhalten. Wie viele Arbeitsstunden oder vielmehr Zeit zum erholen könnte man den sichtlich überarbeiteten Ärzten dadurch ermöglichen. Selbst eine End to End verschlüsselte Kommunikation über Signal wäre denkbar. Aber bevor so etwas in Deutschland passiert, zahlen wir alle in Bitcoin.
Montag 02. März
Ich habe einen trockenen Husten. Ich versuche regelmäßig auf den Balkon an die frische Luft zu gehen, aber die Radiatoren halten die Umgebungsluft in Temperatur und Humidität konsequent äquivalent zu Phoenix Arizona im August.
Nach dem das Ordnungsamt sich zwei mal am Tag angekündigt hatte um sicherzustellen, dass Corinna nicht ausbüchst, kommen Sie heute zum ersten Mal. Dabei sagen Sie, dass Sie jetzt nur noch einmal am Tag kommen. Abgesehen, von der Tatsache, dass das Ordnungsamt bislang noch nie zweimal am Tag da war, ist das natürlich ein Big Brain Move Leuten mitzuteilen, dass man heute schonmal da war und nicht nochmal kommen wird. Wenn jetzt jemand seine Quarantäne verlassen wollte, hätte er jetzt ein klar definiertes Zeitfenster. Aber ich kann den Mitarbeitern keinen Vorwurf machen. Lieber vergebe ich in der Fußgängerzone Knöllchen als dass ich meiner Familie bei dem Stundenlohn Viren mit zum Abendessen bringe. Dem medizinischen Personal werden Tyvek Anzüge und Masken zur Verfügung gestellt. Die Leute vom Ordnungsamt sind vom Politessendienst nicht zu unterscheiden.
Corinna ist noch immer symptomfrei. Noch immer gibt es kein Ergebnis.
Dienstag 03. März
Die Ergebnisse sind da. Corinna war schon immer ein Musterschüler und hat auch diesen Test bestanden. Positiv auf SARS-CoV-2. Tränen fließen. Ich bin in meiner Entscheidung bestärkt, dass es klug war dem Ordnungsamt keine Folge zu leisten und stattdessen in der WG zu bleiben und nicht zu meinen Verwandten zu fahren.
Ich werde nun auch angerufen. Obwohl ich selbstständig bin, kriege ich eine Beförderung. Von K2 zu K1. Everythings's coming up Milhouse. Als K1 gilt man als Kontaktperson mit erhöhten Infektionsrisiko. Ich werde verbal auf eine rechtlich verbindliche Quarantäne verdonnert. Bis wann? Wann hatten Sie das letzte mal Kontakt mit Corinna? Er ist im Nebenzimmer. Wann hatten Sie das letzte Mal Kontakt mit ihm ohne Maske? Donnerstag. Zur Bestimmung meiner Quarantänezeit wird nicht die Tatsache genommen, dass wir noch immer in der gleichen Wohnung wohnen, sondern von dem optimierten Fall ausgegangen, dass unsere räumliche Trennung und das penible Desinfizieren der gemeinsam genutzten Sanitäreinrichtungen zu 100% funktioniert hat. Das ich mich erst heute beim überreichen des Milchreises hätte infizieren können wird hierbei vernachlässigt. Der Beginn meiner Quarantäne war offiziell Donnerstag.
Gegen Vormittag wird ein Team an Ärzten vorbeikommen und bei mir einen Abstrich machen. Sollte der Test negativ ausfallen darf ich zum 12. März aus der Quarantäne.
Die Ärzte rollen an und ziehen sich im Treppenhaus um. Mundschutz, Haarschutz, Brille, Einwegkittel. Im gleichen Moment verlassen die Nachbarn aus der Etage über mir ihre Wohnung. Beim Anblick der unzweideutigen Geschehnisse vor meiner Tür entscheiden sie sich spontan gegen das weitere Heruntergehen der Treppe und moonwalken selbige kreidebleich zurück in ihre Wohnung. Im anschließenden WhatsApp Videotelefonat verifiziere ich ihnen dann ihren begründigtem Verdacht.
Die Ärzte kommen herein und verhören mich in der Küche auf meine Kontakte seit dem 20. Februar. Noch soll ich niemanden Kontaktieren. Es wird mir nicht verboten, aber es wird mir geraten keine unnötige Massenpanik zu verursachen. Das ist verständlich. Bis heute wissen nicht mal meine Eltern wie es um mich steht. Meine Mutter habe ich angelogen, dass ich in Arbeit ertrinke und vorerst nicht kommen kann.
Corinna hingegen muss nun alle seine Kontakte nennen und diese werden vom Gesundheitsamt angerufen. Die Ärzte bestehen darauf, dass ich den Abstrich bei mir im Zimmer mache und laufen mit ihren herkömmlichen Schuhen über meinen Teppich. Überziehschuhe scheint es keine mehr zu geben. Meine Temperatur wird mit einem Laserthermometer auf der Stirn gemessen. 36.3°. Alles Gucci.
Mein Ergebnis soll morgen kommen. Die Ärzte versuchen ein isoliertes Krankenbett für Corinna zu organisieren, dass ich die Wohnung nicht mit einem positiv getesteten Menschen teilen muss.
Die Ärzte bemühen sich wirklich sehr und sind höflich aber man merkt Ihnen an, dass Sie auch keine richtigen Antworten haben und mit Corona ins kalte Wasser geschmissen worden sind. Gestern noch Allgemeinarzt in einem 90.000 Seelen Kaff, heute direkt an der Speerspitze gegen eine globale Pandemie. Das Robert Koch Institut stellt alle Informationen bereit aber insbesondere zum Krankheitsverlauf gibt es noch viele unbeantwortete Fragen. Ich wünschte wir hätten einen Gesundheitsminister ohne Kanzleraspirationen; ich wünschte, wir hätten nicht diesen Clown im weißen Haus; ich wünschte, ich hätte nicht den Film Contagion gesehen.
Mittlerweile steht unser Fall in den Zeitungen. Bekannte und Freunde schicken mir die Artikel und Memes ohne meinen direkten Bezug zu vermuten. Erstaunlich akkurat wird in der Presse über unseren konkreten Fall berichtet. Ich erkenne mich und meinen Mitbewohner anhand der Berufsbezeichnung wieder. Nur mein Alter haben Sie falsch. Ich habe erst morgen Geburtstag.

Bisheriges Fazit: Das Gesundheitsamt und die Odnungshüter in der Stadt tuen ihr bestes. Aber ich bin in meinem schier grenzenlosen Pessimismus der Meinung, dass es schlimmer werden wird bevor es besser wird. Wir können nur hoffen, dass die meisten infizierten Leute keine chronischen Vorerkrankungen haben und das Virus nur zu einem kleinen grippalen Infekt führt. Es gibt die Hoffnung, dass es zeitnah einen Impfstoff geben wird, mit der die ältere Bevölkerung präventiv geschützt werden kann, bevor die Durchdringung des Virus in unserer Gesellschaft zu sehr vorangeschritten ist.
Aber jede Wolke hat auch einen Silberstreifen. Vielleicht ist in 6 Monaten die Rentenfrage geklärt.
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